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Allgemeine Beförderungsbedingungen

Allgemeine Beförderungsbedingungen

 

 

Bei der Buchung einer Personenbeförderung bei 7 Days Airport Transfer, gelten für die Erbringung der Personenbeförderung durch das Unternehmen (im Folgenden „ANBIETER“) gegenüber dem zur Inanspruchnahme der Beförderungsleistung Berechtigten (im Folgenden „NUTZER“) und den Vertragsschluss zwischen ANBIETER

und NUTZER darüber die folgenden Bedingungen:

 

 

§ 1 Besondere Buchungsdetails

 

Der NUTZER wird darauf hingewiesen, dass er dem ANBIETER bestimmte Buchungsdetails angeben muss, da sonst das Recht zur Beförderungsverweigerung

besteht. Hierzu gehören insbesondere folgende Angaben:

 

•   Anzahl der zu befördernden Personen,

•   Anzahl der zu transportierenden Gepäckstücke,

•   Sperrgepäck, wie z.B. Ski- oder Golfgepäck,

•   Anzahl und Gewicht der zu befördernden Kinder. Kinder bis zum 12. Geburtstag oder einer Körpergröße von bis zu 150cm müssen aufgrund

    verkehrsrechtlicher Vorschriften auf einem amtlich genehmigten Kindersitz gesichert werden,

•   Gemäß der Mietwagen-Unternehmenstarifordnung müssen Nutzer, die mit Babys reisen, Babyschalen der Gruppe 0 bzw. 0+ selber mitbringen.

 

Kindersitze werden basierend auf den obigen Angaben vom ANBIETER mitgeführt.

 

 

§ 2 Ablauf der Vermittlung und der Beförderung

 

(1)   Der NUTZER hat sich nach Erhalt der verbindlichen Buchungsbestätigung zum vereinbarten Zeitpunkt am vereinbarten Ort einzufinden.

 

(2)   Der NUTZER muss sich durch Abfrage einzelner Buchungsdaten beim Mietwagenfahrer identifizieren und am Ende der Fahrt die Bezahlung durch Unterschrift

oder Angabe seiner eigens für die jeweilige Fahrt generierten 7 Days Airport Transfer PIN-Nummer autorisieren.

 

(3)  Buchungsänderungen sind dem ANBIETER unverzüglich mitzuteilen. Bei verspätet mitgeteilten Umbuchungen entstehen zusätzliche Kosten (siehe § 4.1).

 

(4)  Sollte der ANBIETER aufgrund von höherer Gewalt verhindert sein, die gebuchte Fahrt vorzunehmen, behält sich der ANBIETER das Recht vor den Transport

durch einen Ersatzfahrer und ein gleichwertiges Ersatzfahrzeug durchzuführen. Der NUTZER wird durch eine erneute Bestätigungs-SMS und -Email davon in

Kenntnis gesetzt.

 

 

§ 3 Preise, Entgelte und Zahlungsbedingungen

 

(1)   Da es sich um die Entgelte für Beförderungsleistungen eines Mietwagen-Unternehmens handelt, verpflichtet sich der ANBIETER zum angebotenen Preis die

Fahrt durchzuführen. Der dort angegebene Preis beruht auf der seitens des ANBIETERs hinterlegten Preislogik und versteht sich als Fixpreis, in dem alle anderen

evtl. anfallenden Gebühren enthalten sind (insb. jegliche Gebühre wie Parken, Maut, gewährte Wartezeit, etc.).

 

(2)   Durch den Fixpreis sind NUTZER-verursachte Kosten nicht abgedeckt, die durch Routenänderung von NUTZER (insb. Verlängerung der Fahrstrecke), zusätzlich Wartezeit und sonstigen Extras entstehen, wie z.B. zusätzliche Parkgebühren, zusätzliches Gepäck und Vias (zusätzliche Abholungen/Stopps auf dem Weg). Bei Buchungsänderungen nach den definierten Fristen entstehen ggf. zusätzliche Kosten (insb. bei Routenänderungen, Vias und Abholzeitänderungen; siehe Ziffer 4.2).

 

 

§ 4 Störungen der Beförderungsverträge und deren Folgen

 

§ 4.1 Stornierung und Umbuchung der Fahrt durch den NUTZER

 

(1)   Bei Stornierung und Umbuchung der Fahrt wird zwischen der Stornofrist und der Umbuchungsfrist unterschieden:

 

(2a)   Die Stornofrist liegt 24 Stunden vor geplanten Abfahrtszeitpunkt. Vor der Stornofrist kann kostenfrei umgebucht werden. Eine Stornierung hingegen kostet eine Bearbeitungsgebühr von 1 EUR. Nach Verstreichen der Stornofrist wird bei Stornierung der volle Fahrpreis berechnet. Umbuchungen sind dann gegen eine Gebühr

von 5 EUR nach der Stornofrist noch möglich, es sei denn die Umbuchungsfrist ist ebenfalls verstrichen.

 

(2b)   Die Umbuchungsfrist liegt 12 Stunden vor geplanten Abfahrtszeitpunkt. Nach Verstreichen der Umbuchungsfrist können keine Änderungen der Buchung mehr vorgenommen werden und der volle Fahrpreis wird berechnet.

 

(3)   Bei Umbuchung der Fahrt, egal ob vor oder nach oben genannter Fristen, wird ggf. der Fahrpreis neu berechnet. Der NUTZER wird über etwaige Änderungen

bei der Umbuchung sofort benachrichtigt.

 

(4)   Für Änderungen der Fahrtzeit aufgrund von Verspätung von Flugzeug, Bus oder Bahn werden keine Extrakosten berechnet. Der NUTZER hat diese Verspätung

dem ANBIETER unverzüglich mitzuteilen.

 

§ 4.2 Zuspätkommen und Nichterscheinen des NUTZERS

 

(1)   Der NUTZER muss sich beim Fahrer melden, wenn er zu spät kommt.

 

(2)   Beim Verstreichen der im Fahrpreis enthaltenen Wartezeit (diese ist abhängig von Abholort und Buchungsklasse) die vom ANBIETER veranschlagten Wartezeitkosten berechnet. Bei Nichterscheinen ohne Stornierung kann der ANBIETER dem NUTZER die Fahrt voll berechnen.

 

§ 4.3 Ausnahmesituationen

 

(1)   Bei einem unabwendbaren Ereignis (z.B. Fahrzeug bleibt stehen, etc.) behält sich der ANBIETER das Recht vor, das nächstbeste Ersatzfahrzeug einzusetzen. Hier kann es auch dazu kommen, dass Buchungsklassen nicht immer eingehalten werden können (z.B. Taxi anstatt Business Class).

 

(2)   In diesen Ausnahmesituationen behält sich der ANBIETER auch das Recht vor, Aufträge zu stornieren. Etwaige bereits bezahlte Kosten werden zurückerstattet.

Ein Anspruch auf Schadenersatz oder weiterführende Ansprüche bestehen nicht.

 

 

§ 5 Haftung

 

(1)   Mit Ausnahme der Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz und aufgrund einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit ist die Haftung des ANBIETERS wie folgt beschränkt oder ausgeschlossen:

 

Bei Fahrlässigkeit beschränkt sich die Haftung des ANBIETERS auf den Ersatz des typischen vorhersehbaren Schadens. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet ANBIETER jedoch nur, wenn er eine Pflicht verletzt hat, deren Erfüllung eine ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags, insbesondere eine unter Berücksichtigung der Interessen beider Parteien wirtschaftlich angemessene Nutzung der Buchungsplattform, überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der NUTZER vertrauen darf.

 

(2)   Die soeben genannten Einschränkungen gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des ANBIETERS, wenn Ansprüche direkt gegen diese geltend gemacht werden.